Agnihotra – ein Interview mit Michael Wüst

 

 

Das Interview können Sie hier sehen

«Agnikultur – ein Weg in freie Welten: geheimes Wissen wiederbelebt & für Jedermann nutzbar gemacht»

 

Michael H. Wüst im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

 

Ein bekannter Spruch lautet: „Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln“. Wie kann es schließlich sein, daß man tolle Ernteerfolge einfahren kann, ohne auf modernste Gentechnik und Pestizide zurückzugreifen? Womöglich liegt es daran, daß dieser doch eher sehr schlaue Bauer auf ein längst verschwundenes Wissen zurückgreift. Oder haben Sie schon einmal etwas von Agnihotra, Perma- oder Elektrokultur gehört?

 

Diese Techniken oder die Kombination daraus, war ein in vergangenen Jahrhunderten bekanntes und bewährtes Wissen mit hervorragenden Ernteerfolgen. Doch warum ist dieses Wissen verschwunden und wird heute nicht mehr angewendet? Die Antwort ist denkbar einfach. Gentechnik, Dünger und Pestizide sind ein Milliardengeschäft, während die altbekannten Techniken mit minimalem und preiswertem Aufwand betrieben werden können.

 

Agnikultur bezeichnet eine Kombination der verschiedenen Techniken die hier zum Einsatz kommen, nämlich Agnihotra und Perma- bzw. Elektrokultur. Agnihotra ist eine alte vedische Technik, ein Ritual oder Prozeß. Es werden dazu in einem speziell geformten Kupfertopf getrockneter Kuhdung, Butterfett und Reis verbrannt. Der Orga-Kult wiederum ist in den 30er Jahren entstanden und anscheinend an der schon aus dem 18. Jahrhundert bekannten Elektrokultur orientiert. Die Elektrokultur wurde bereits in Deutschland im 18 Jahrhundert verwandt, so wie auch in Frankreich. Diese vergessenen Techniken sind allerdings höchst förderlich für das Pflanzenwachstum und führen zu erstaunlichen Ergebnissen, welche man heute kaum für möglich hält.

 

Zusätzlich zum deutlich verbesserten Pflanzenwachstum durch Agnikultur hat sich als Nebeneffekt außerdem gezeigt, daß durch die Minderung oder gar Neutralisierung des Elektrosmogs in der Umwelt die eigene Gesundheit verbessert werden kann. Weitere Vorteile sind z.B. eine Entgiftung der Böden.

 

Die Förderung der Agnikultur wurde von Michael Wüst ins Leben gerufen um jedem zu ermöglichen mit minimalem Aufwand maximale Erfolge beim Gärtnern zu ermöglichen. Die Vorteile des effektiven Eigenanbaus sollten heute jedem bewußt sein. Denn neben maximalem Ernteerfolg verdient dieser tatsächlich den Begriff BIO.

 

Die Technik der Agnikultur ist dabei recht einfach zu erlernen. Michael Wüst beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Techniken und entwickelt sie stetig weiter. Sein Wissen über Agnihotra, Elektrokultur aber auch den Einfluß von geometrischen Körpern auf das Pflanzenwachstum gibt er in Workshops an Interessierte weiter. In nur wenigen Stunden ist es möglich, alles Wesentliche über die Herstellung und Pflege von Obst, Gemüse und Kräutern aus organischer Landwirtschaft in Verbindung mit Experimenten in Sachen Agnihotra, Orga-Urkult, Permakultur und anderen Methoden zu erlernen.

 

Auch auf seiner Webseite gibt Michael Wüst sehr viele nützliche Informationen zu diesen Themen. Durch einen Einkauf im angebundenen Onlineshop kann man dieses Projekt auch in finanzieller Form fördern und eine saubere, effektive und gesundheitsorientierte Landwirtschaft vorantreiben.

 

Webseite: www.agnikultur.de

Tipp zur Verbesserung der Agnihotra-Wirkung

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Andreas Pfeifer hat in Paraguay ein sehr interessantes Projekt, einschließlich erfolgreicher Erzeugung von Regen in Trockengebieten, wo er unter anderem Moringabäume wachsen lässt.
Einfach mal auf seiner Seite stöbern!

Agnihotra erhält uns in Paraguay seit Jahren einen gesunden Himmel und lässt die 20000 neuen Bäume unserer Farm prima wachsen.

Wenn ihr eine Messerspitze der Asche für 10 Minuten in ca.4 Liter Wasser kocht könnt ihr die Wirkung nochmals verzehnfachen und dauerhaft eine sauberen Himmel bekommen.

Füllt das Wasser in Schalen im Garten/Fensterbank gebt 20% Essig dazu und beobachtet.
Eine weitere Steigerung sind die Spärenharmonie Anlagen/Geräte von
Madjid und Urs.
http://orga-urkult.weebly.com/sphaumlrenharmoniegeraumlt.html

Viel Erfolg
Andreas aus PY
www.theparenttreefarm.de


ORGA URKULT & Elektrokultur

ORGA URKULT

ORGA URKULT ist in den 30er Jahren entstanden und anscheinend an der schon aus dem 18. Jh. bekannten Elektrokultur orientiert. Die Elektrokultur wurde bereits in Deutschland im 18 Jh. verwandt so wie auch in Frankreich. Jedoch wurde hierzulande jede Spur der Elektrokultur noch besser beseitigt als das in Frankreich der Fall war.  So ist es den wenigsten Menschen hierzulande bekannt dass es tatsächlich hunderte wenn nicht gar tausende Aufzeichnungen zur Elektrokultur aus dem 18. Jh in Deutsch gibt.

Orga Urkult und das französische Gegenstück Electroculture sind sich im Großen und Ganzen sehr ähnlich. Beide Systeme arbeiten mit Stahldrähten im Boden welche in auf der magnetischen NORD SÜD Achse des Planeten ausgerichtet sind. Das Grundprinzip ist eben so einfach wie wirkungsvoll.

Das Anlegen einer Elektrokultur ist sehr einfach aber unglaublich effektiv. Dies dürfte wohl der Hauptgrund sein dass man sich so viel Mühe gegeben hat, jegliche Spuren der Elektrokultur in Europa zu verwischen. Auch heute taucht wieder mehr und mehr „Gegenwind“ im Netz auf, wobei gerne die erfolglosen oft nicht nachvollziehbaren Versuche angeführt werden und die erfolgreichen Tests geflissentlich verschwiegen werden. Aus eigenen Versuchen der letzten Jahre weiß ich, dass die Elektrokultur funktioniert, bei mir bisher IMMER und bei ALLEN VERSUCHEN. Ob Kritiker selber etwas ausprobiert haben, ist nur schwer nachvollziehbar und wie immer eher unwahrscheinlich.

Hier eine Auswahl an wissenschaftlichen Studien zum Thema. Und noch ein paar tausend Berichte zur Elektrokultur in Frankreich.. Das sollte genügen um sinnlose Diskussionen um das Alter, die Existenz und Erfolge mit der Elektrokultur im Vorfeld zu ersticken.

Ich bin mir sicher dass es auch in Sachen Elektrokultur schwarze Schafe gab/gibt da es ja schnell zu einem profitablen Geschäft werden kann, denke aber dass sich dass schnell durch eigene Versuche die ja nun sehr wenig materiellen und Arbeitsaufwand darstellen belegen lässt wohin die Reise geht, bzw. ob an der Elektrokultur etwas dran ist oder nicht. Niemandem etwas glauben – selber ausprobieren ist das Motto der Stunde.

Sie finden einige interessante Bücher und Artikel über den ORGA URKULT und die ELEKTROKULTUR hier links und unter DOWNLOADS.

Es gibt mehrere Ansätze zum Anlegen einer Elektrokultur.

  • Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung und mit je einer Antenne ausgestattet.
  • Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung welchen untereinander verbunden und mit einer Antenne ausgestattet sind.
  • Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung mit je einer Magnetantenne ausgestattet.
  • Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung welchen untereinander verbunden und mit einer Magnetantenne ausgestattet sind.
  • Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung mit paramagnetischem Gesteinsmehl oder Magnetit umgeben.
  • Das Installieren einer Erdantenne welche in gleichmäßigem Abstand mit einem Drahtgeflecht umgeben ist
  • Installieren (vergraben) von Erdmagnetanennen  in bestimmten Abständen in Feld und Boden

Ferner ist zu beachten dass es wohl auch zu stark variierenden Ergebnissen kommen dürfte durch verschiedene Stärken der Drähte so wie deren Installationstiefe und durch verschiedene Typen von Magneten bzw. Antennen.
Auch Bodenbeschaffenheit, Wasserhaushalt und andere Faktoren dürften für variierende Ergebnisse sorgen.
Jedoch ist bei Versuchen auf vergleichbaren Feldern immer ein Unterschied messbar und oft genug auch sehr deutlich zu sehen. Spätestens wenn das Kartoffelkraut höher als ein Meter steht oder der Roggen auf über 2 Meter schießt ist klar dass hier etwas passiert welches mit konventionellem Landbau nichts zu tun hat.

Dies heißt nicht dass es nicht auch andere Möglichkeiten gibt Pflanzenwachstum und Gesundheit zu stimulieren um auf vergleichbare Ergebnisse zu kommen. Saatgut welches in Pyramiden informiert wurde oder Agnihotra sind nur 2 weitere Beispiele wie viele Möglichkeiten es gibt die Natur in deren Arbeit zu unterstützen.

Auszug aus der Präsentation zur Elektrokultur – Workshop Agnikultur, Tag 2:

Weiterlesen: http://www.agnikultur.de/


Hier ist ein aktueller Test der Agnihotrawirkung auf Wasser zu finden